Hier entlang

... zu den neuesten und bewegendsten Momenten aus meinem Leben wink.
Frisch getippt und den Reise-Staub von den Bildern gewischt, freue ich mich, euch heute die nächste Geschichte vorstellen zu dürfen.

  • Am Anfang war ... die Hängematte. Aufgehängt "Hinterm Deich" in Dithmarschen, in meinem Paul-Mobil (auch Wohnwagen genannt).

    Schaukelnde Stunden, fließende Gedanken. Der Wunsch, euch wieder etwas zur Weihnachtszeit zu schenken. Als Dank für all die netten, witzigen und auch nachdenklichen Momente in diesem Jahr.

    Da es - gefühlt -  unendlich viele Adventskalender gibt, drehe ich es einfach um: Wir zählen gemeinsam, wenn ihr mögt, einfach den Countdown bis Heiligabend. Damit ihr dann in hoffentlich friedliche Stunden in netter Gesellschaft wechseln könnt, um Auszuruhen und Kraft zu tanken.

  • Die Geschichte von Homer über die Odyssee des Odysseus - und Meernypmphe Kalypso. Sieben Jahre soll die Liebe zwischen den beiden angedauert haben, bis Odysseus die Sehnsucht zur Heimat zu sehr quälte ...

    Verschiedene Orte könnten die Höhle sein, in der Kalypso gelebt haben soll. Welche genau es ist, wird wohl ein Geheimnis bleiben - doch das schmälert die durchaus romantische Geschichte schließlich nicht!

  • Ökologische Landwirtschaft klingt im ersten Moment vielleicht nicht so spannend - doch, das kann ich euch versprechen, nach diesem Einblick wünsche ich mir, dass mehr Betriebe diesen Ansatz so konsequent verfolgen würden!

     

  • Jede Geschichte hat ihr eigenes "Es war einmal ..."
    An dieser Stelle erfahrt ihr nun also endlich, wie ich begann, die Welt zu entdecken und mein Job seinen Anfang nahm.

  • Im Gegensatz zu meinem Heimathafen Hamburg, bei dem es fast unmöglich ist, von der Landseite aus nah an das Hafenleben zu kommen, bietet Bremerhaven sogar einen durch und durch maritimen Aussichtsturm.

    Gebaut aus Containern ragt er an der Nordschleuse so weit in den Himmel, dass ihr von dort aus eine tolle Aussicht über den Hafen habt.

  • Salzpfannen, entweder natürliche Vertiefungen im Fels direkt an der Küste oder künstlich angelegte, gibt es auf Gozo an vielen Stellen. Doch die Qbajjar Salt Pans sind die einzigen, die noch traditionell betrieben werden. Keine (körperlich) einfache Aufgabe, jedoch eine, die viel innere Ruhe schenkt.

  • Am Anfang stand die Idee, einem der "Arbeiter" im Container-Hafen von Bremerhaven ganz nah zu kommen. Doch die ganz großen Kräne, die, die die Container bewegen, waren mir doch zu hoch ...

    Und so lernte ich den "Blauen Klaus " kennen ... Ein sehr charmanter Typ!

  • Über eine Fluggesellschaft zu berichten, ist immer etwas schwieriger. Der Flug soll möglichst ruhig verlaufen und Spektakuläres möchte man schon gar nicht erleben ... Air Malta hat das wunderbar hinbekommen!

  • Hungrig könnt ihr auf Gozo nicht bleiben - zu vielseitig ist das Angebot. Besonders lohnen sich die lokalen Produkte. Von einfach bis Spitzenküche - hier sollte jeder Geschmack sein genussvolles Erlebnis finden!

  • Ein Besuchstipp von mir: Ein sehr engagierter Winzer, der schwierigem Boden ausgesprochen feine Weine entlockt. Und mit ebenso viel Begeisterung davon berichtet und probieren lässt!

     

  • Ganz unbekannt ist nicht mehr, dass ich Käse liebe ...

    Aber auf einer Farm direkt von den Erzeugern des Rohstoffs bis zur Zubereitung dabei sein zu dürfen, ist etwas Besonderes.

    So lernte ich Mr. Rikardu, der ein Restaurant in der Zitadelle von Victoria (Rabat), Gozos Hauptstadt betreibt, quasi zuhause über die Schulter schauen ...