Die neuesten Reisegeschichten und bewegendsten Momente aus meinem Leben

Frisch getippt und den Reise-Staub von den Bildern gewischt, freue ich mich, euch heute die nächste Geschichte vorstellen zu dürfen.

  • Schaf Paul auf Schiffsbesichtigung

    Seestadtfest: Sehnsucht nach Schiffen und Mee(h)r

    Zum Seestadtfest treffen sich in den Hafenbecken viele kleine und große Schiffe, mit Segeln und anderen Antrieben. Zum Bestaunen von außen und viele auch von innen. Jede Menge Eindrücke für die Augen, Ohren und die Zunge erwarten euch! Der Besuch sollte nicht zu kurz sein - mein Tipp lautet eindeutig: Nehmt euch zwei Tage Zeit!

Jede Geschichte hat ihr eigenes "Es war einmal ..."
An dieser Stelle erfahrt ihr nun also endlich, wie ich begann, die Welt zu entdecken und mein Job seinen Anfang nahm.

Blue Lagoon - die blaue Lagune von Comino, der zweitkleinsten Insel im maltesischen Archipel. Höchstes Lob und einige Warnungen. Grund genug, sich dieses Eiland persönlich anzusehen!

Nach Arnes Abreise führte mich mein Rückweg nach Gozo mit dem Boot zunächst nach Comino ...

Hafenrundfahrten habe ich in Hamburg schon einige gemacht - und ich liebe sie!

Deswegen war ganz klar, dass ich mir auch in Bremerhaven den Blick vom Wasser aus auf die Anlagen und Riesenpötte nicht entgehen lasse!

Zum Seestadtfest treffen sich in den Hafenbecken viele kleine und große Schiffe, mit Segeln und anderen Antrieben. Zum Bestaunen von außen und viele auch von innen. Jede Menge Eindrücke für die Augen, Ohren und die Zunge erwarten euch! Der Besuch sollte nicht zu kurz sein - mein Tipp lautet eindeutig: Nehmt euch zwei Tage Zeit!

Wer viel umherläuft und anguckt, braucht zwischendrin eine Stärkung! In diesem Jahr gab es nicht nur die Stände mit Leckereien von süß bis herzhaft entlang der Hafenbecken und der Havenwelten, sondern am Wochenende mitten in der Stadt ein Street Food Festival mit internationalen Gerichten. Gut zu Fuß vom Hafenbereich aus zu erreichen - Genuss und Auszeit garantiert!

Sehr lange vor unserer Zeit war Gozo bereits bewohnt. Diese Bewohner, von denen es keine schriftlichen Aufzeichnungen gibt, hinterließen megalithische Tempel riesigen Ausmaßes. Denen man - ganz praktisch veranlagt - den Namen Ggantija gab.

Die Anlage hat inzwischen ein Besucherzentrum erhalten - der Besuch lohnt sich!

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