Hier entlang

... zu den neuesten und bewegendsten Momenten aus meinem Leben wink.
Frisch getippt und den Reise-Staub von den Bildern gewischt, freue ich mich, euch heute die nächste Geschichte vorstellen zu dürfen.

  • Am Anfang war ... die Hängematte. Aufgehängt "Hinterm Deich" in Dithmarschen, in meinem Paul-Mobil (auch Wohnwagen genannt).

    Schaukelnde Stunden, fließende Gedanken. Der Wunsch, euch wieder etwas zur Weihnachtszeit zu schenken. Als Dank für all die netten, witzigen und auch nachdenklichen Momente in diesem Jahr.

    Da es - gefühlt -  unendlich viele Adventskalender gibt, drehe ich es einfach um: Wir zählen gemeinsam, wenn ihr mögt, einfach den Countdown bis Heiligabend. Damit ihr dann in hoffentlich friedliche Stunden in netter Gesellschaft wechseln könnt, um Auszuruhen und Kraft zu tanken.

  • Eine weitere, hochoffizielle Blogger-Reise!
    In Begleitung meiner Entourage, bestehend aus den Zweibeinern und meinem Lieblings-Fotografen Arne Vollstedt wie schon 2011 in der Schweiz und 2012 auf Island.

    Diesmal kurz und kompakt mit drei Tagen. Und wieder voller Entdeckungen.
    Nach dem Lesen unserer Berichte zu Bremerhaven hält keiner mehr diese Stadt für weniger interessant - da bin ich mir sicher ...

  • Am Anfang stand die Idee, einem der "Arbeiter" im Container-Hafen von Bremerhaven ganz nah zu kommen. Doch die ganz großen Kräne, die, die die Container bewegen, waren mir doch zu hoch ...

    Und so lernte ich den "Blauen Klaus" kennen ... Ein sehr charmanter Typ!

  • Bier mögen die Bewohner der maltesischen Inseln auch. Und seit gut einem Jahr gibt es wieder eine auf Gozo produzierende Brauerei.
    Klar, dass ich mir die Möglichkeit des Blicks hinter die Kulissen nicht nehme ließ ...

     

  • Hungrig könnt ihr auf Gozo nicht bleiben - zu vielseitig ist das Angebot. Besonders lohnen sich die lokalen Produkte. Von einfach bis Spitzenküche - hier sollte jeder Geschmack sein genussvolles Erlebnis finden!

  • "Da gibt ein paar leckere Dinge". - Ein paar? Ungezählte!
    Obwohl wir direkt nach dem Frühstück bei Abraham´s Vini e Cappricci unsere Tagesrunde starteten, hätte ich mich dort durch die Auslagen probieren können ...

  • 365 Kirchen sollen es zusammen auf Malta und Gozo sein - für jeden Tag eine. Und Gemeinden bedeuten, sofern sie ihrer Tradition verbunden sind, eine Gemeinschaft im Glauben, aber auch für ganz Alltägliches. 

    Die Gozitaner leben mit und für ihren Glauben - und feiern ihn mit ihren "Festas" gerne und ausführlich.

  • Die Sache mit der Verständigung ... Wenn ein treuer Blick nicht alles ausdrücken kann, hilft es immens, die Sprache des Landes zu sprechen. Hilfsweise Begleiter dabei zu haben, die das übernehmen ...

  • Ein riesiger Ofen, in den der Bäcker etwas hineinschiebt - und das aus diesem unwiderstehlich duftend herauskommt ... Klingt nach normalem Backvorgang? Bei Weitem nicht!
    Ein gozitanischer Steinofen hat seine eigenen Gesetze und ist immer ein bisschen magisch ...

  • Weithin sichtbar thront die Zitadelle auf einem Hügeln über den Häusern von Victoria. Sie bildet eine eigene Stadt innerhalb der Hauptstadt von Gozo, unter den Gozitanern immer noch konsequent Rabat genannt.

  • Im Gegensatz zu meinem Heimathafen Hamburg, bei dem es fast unmöglich ist, von der Landseite aus nah an das Hafenleben zu kommen, bietet Bremerhaven sogar einen durch und durch maritimen Aussichtsturm.

    Gebaut aus Containern ragt er an der Nordschleuse so weit in den Himmel, dass ihr von dort aus eine tolle Aussicht über den Hafen habt.