Die neuesten Reisegeschichten und bewegendsten Momente aus meinem Leben

Frisch getippt und den Reise-Staub von den Bildern gewischt, freue ich mich, euch heute die nächste Geschichte vorstellen zu dürfen.

  • Schaf Paul auf Schiffsbesichtigung

    Seestadtfest: Sehnsucht nach Schiffen und Mee(h)r

    Zum Seestadtfest treffen sich in den Hafenbecken viele kleine und große Schiffe, mit Segeln und anderen Antrieben. Zum Bestaunen von außen und viele auch von innen. Jede Menge Eindrücke für die Augen, Ohren und die Zunge erwarten euch! Der Besuch sollte nicht zu kurz sein - mein Tipp lautet eindeutig: Nehmt euch zwei Tage Zeit!

Weihnachtsmuffel? Vielleicht. Etwas. Vielleicht auch nicht. Was könnte mich umstimmen? Ich fühle mich unwohl auf Märkten, die wirken wie 1-Euro-Shops und auf denen es nur austauschbares Fast Food gibt. Je voller sie sind, desto weniger ziehen sie mich an ...

Eine Herausforderung, einen Weihnachtsmarkt zu finden, der anders ist ... Straßburg soll dieses "Anders" sein. Grund genug, die Stadt zu besuchen!

Sonntagmorgen. Frischer Wind und eine Verabredung mit Seefischen.
Also, ab auf die Räder und entlang der Bremerhavener Havenwelten Richtung Süden radeln.

Der alte Fischereihafen ist noch immer im Betrieb, auch wenn heute längst nicht mehr so viele Fischer unterwegs sind. Doch noch immer ist der Seefisch für viele Menschen die Grundlage für ihr Einkommen.

Es gibt Orte, die mich besonders in ihren Bann ziehen. Parknasilla, fast am offenen Atlantik an der Westküste Irlands in der Bucht von Kenmare in der Nähe des Ortes Sneem liegend, gehört seit diesem Besuch dazu.

Das Haus selbst, der Park dazu, die Walks. Das Wasser, die Seehunde - alles zusammen eine Mischung, die etwas in mir verankert. Das konnte auch das wirklich wilde Wetter nichts verhindern!

Bier mögen die Bewohner der maltesischen Inseln auch. Und seit gut einem Jahr gibt es wieder eine auf Gozo produzierende Brauerei.
Klar, dass ich mir die Möglichkeit des Blicks hinter die Kulissen nicht nehme ließ ...

 

Weihnachtsmärkte sind überfüllt, alle sind genervt, es ist teuer und es gibt sowieso immer nur denselben Kram aus industrieller Fertigung oder Fressbuden. Nun, fast so ist meine Ansicht vor meiner Reise nach Straßburg.

Die Stadt, die sich selbst als "Weihnachtshauptstadt" bezeichnet, legt die Messlatte damit ganz schön hoch! Was sie aus mir als tendenziellem Weihnachtsmuffel macht?

"Da gibt ein paar leckere Dinge". - Ein paar? Ungezählte!
Obwohl wir direkt nach dem Frühstück bei Abraham´s Vini e Cappricci unsere Tagesrunde starteten, hätte ich mich dort durch die Auslagen probieren können ...

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