Die neuesten Reisegeschichten und bewegendsten Momente aus meinem Leben

Frisch getippt und den Reise-Staub von den Bildern gewischt, freue ich mich, euch heute die nächste Geschichte vorstellen zu dürfen.

  • Schaf Paul auf Schiffsbesichtigung

    Seestadtfest: Sehnsucht nach Schiffen und Mee(h)r

    Zum Seestadtfest treffen sich in den Hafenbecken viele kleine und große Schiffe, mit Segeln und anderen Antrieben. Zum Bestaunen von außen und viele auch von innen. Jede Menge Eindrücke für die Augen, Ohren und die Zunge erwarten euch! Der Besuch sollte nicht zu kurz sein - mein Tipp lautet eindeutig: Nehmt euch zwei Tage Zeit!

Romantisch-nostalgische Gefühle beim Reisebüroschaf? Ja, gibt es! Auch glänzende Knopfaugen, wenn die Rührung groß wird ...
Als bekannt wurde, dass meine Lieblingsairline zu Ende Oktober definitiv den Betrieb einstellen muss, wurde mir sehr wehmütig ums Herz. So viele Ziele habe ich mit ihr entdeckt, so viele nette Menschen kennengelernt!

Keine Pizza, so etwas Ähnliches. Und ganz anders. Wie so Vieles auf Gozo!
Kulinarik in schlichter Form und mit langer Tradition.

Sonntagmorgen. Frischer Wind und eine Verabredung mit Seefischen.
Also, ab auf die Räder und entlang der Bremerhavener Havenwelten Richtung Süden radeln.

Der alte Fischereihafen ist noch immer im Betrieb, auch wenn heute längst nicht mehr so viele Fischer unterwegs sind. Doch noch immer ist der Seefisch für viele Menschen die Grundlage für ihr Einkommen.

Mein erster Strandbesuch auf Gozo. Ich finde es immer spannend, in einer neuen Region zu entdecken, was sich die Natur ausgedacht und der Mensch - hoffentlich - nicht zu sehr verändert hat.

Hondoq ir-Rummien - ein schwieriger Name für einen Strand, der ganz viel bietet!

Ganz unbekannt ist nicht mehr, dass ich Käse liebe ...

Aber auf einer Farm direkt von den Erzeugern des Rohstoffs bis zur Zubereitung dabei sein zu dürfen, ist etwas Besonderes.

So lernte ich Mr. Rikardu, der ein Restaurant in der Zitadelle von Victoria (Rabat), Gozos Hauptstadt betreibt, quasi zuhause über die Schulter schauen ...

Weihnachtsmärkte sind überfüllt, alle sind genervt, es ist teuer und es gibt sowieso immer nur denselben Kram aus industrieller Fertigung oder Fressbuden. Nun, fast so ist meine Ansicht vor meiner Reise nach Straßburg.

Die Stadt, die sich selbst als "Weihnachtshauptstadt" bezeichnet, legt die Messlatte damit ganz schön hoch! Was sie aus mir als tendenziellem Weihnachtsmuffel macht?

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