E-Kajaks - mit einem Motor zum Paddeln?

Ort:Sneem
Region:County Kerry
Land:Irland
Reise-Anlass:Blogger-Reise
Entspannt auf dem Wasser unterwegs sein
Region: Bucht von Kenmare
Adresse: Parknasilla Resort, Sneem, Irland
Reisebegleiter: Schaf Paul
Reisezeit: 04/2017
Stichworte: E-Kajak, Entspannung, Atlantik
Tipp: Wasserfeste Kleidung & Kamera einpacken
Unbedingt beachten: Der Akku des Kajaks hält nicht unbegrenzt!
  • Schaf Paul

    Seit 2010 im Einsatz als Reisebüro-Schaf. Seit 2011 Social-Media-Chef.
    Virtuell und live erzählt er von seinem Reise(büro)erleben und von seinen Touren.

  • Susanne Krüger

    Bloggerin - für selbst Erlebtes und als Sekretärin für Schaf Paul.
    In der Welt unterwegs: Virtuell bei der Recherche für Reisen und immer gerne real.

Auf der Fahrt erreichte uns ein Anruf von Noël, mit dem wir am Nachmittag mit den E-Kajaks aufs Wasser wollten. Was wir schon ahnten, bestätigte er: Keine Chance heute, es ist viel zu windig! Wirklich schade, doch ich bin ja, zugegeben, etwas wasserscheu ...

Und dennoch so wetterfest, dass wir nach der Bootstour, die uns zu den Seehunden in der Bucht führte, uns die Kajaks ansehen und erklären lassen können.

Noël zeigt uns routiniert, wie ein E-Kajak aufgebaut ist - und dass es wirklich kein Hexenwerk ist, dieses zu bedienen. Sogar schafstauglich ist die Technik wink!

Die E-Kajaks - wie käme ich dorthin?
Die E-Kajaks - wie käme ich dorthin?
Ich kann euch beruhigen: Schwimmen ist es nicht. Noël, der für die Bootstouren verantwortlich ist, holt die Kajaks ans Ufer. Für die Einweisung, das erste Einsteigen und Ausprobieren, bis alle Fragen geklärt sind.
Die
Die "Rührgeräte"
Mir gefällt diese Bezeichnung so gut, dass ich sie mir bei dem schreibenden Kollegen, bei dem ich überhaupt erst von den E-Kajaks las, ausleihe wink.
An sich sind es ganz normale Kajaks, die natürlich auch mit Paddeln funktionieren. Was, das weiß ich aus Erfahrung mit unserer Paddel-Tour auf Gozo weiß. Offenes Gewässer, ein bisschen Wind - und schon sind Wellen da. Die von oben betrachtet kaum auffallen - mit dem Po auf dem Wasser schon.
In voller Länge
In voller Länge
Zur näheren Betrachtung steht eines auf der Wiese bereit. Robust, in guter Breite - und damit auch für Einsteiger wirklich gut geeigent. Ihr braucht also keine Balance-Aktionen auf dem Wasser zu befürchten!
Der Motor
Der Motor
Diese besondere Stück Technik ermöglicht es euch, ein gutes Stück weiter fahren zu können, als der ungeübte Paddler es schaffen kann, ohne am nächsten Tag beim Anheben der Teetasse Schwierigkeiten zu haben. Übersetzt: Paddeln macht tolle Muskeln, vor denen meist ein kräftiger Muskelkater steht!
Und ihr könnt euch sehr leise den Seehunden nähern, die zwar das Kajak wahrnehmen, aber keine "herumfuchtelnden" Menschen.
Blick nach vorn
Blick nach vorn
Die Sitzbank, Platz für die Beine. Der Sitz ist verstellbar.
Ganz schön bissig!
Ganz schön bissig!
Wieso sich der Hersteller für diese ökologische Version eines "Bootes" mit Antrieb dieses Motiv aussuchte? Das weiß ich immer noch nicht wink! Vielleicht al Antrieb, wenn von Hand gepaddelt wird?
Gesteuert wird mit den Füßen über Pedale
Gesteuert wird mit den Füßen über Pedale
Die Füße gehören auf die Pedale, die hier nicht als Gas und Bremse dienen, sondern die Richtung beeinflussen. Auch das ist wie bei nicht motorangetriebenen Kajaks.
Wirklich einfach zu bedienen!
Wirklich einfach zu bedienen!
Dieses Bedienteil, das von der Form her ein bisschen an einen Tennisschläger erinnert, ist eure Schaltzebtrale für den elektischn Antrieb.
Doch Vorsicht: Der Akku hält keiner schnellen Dauerfahrt über Stunden stand! Wie bei jeder Batterie solltet ihr die Betriebszeit im Auge behalten. Sonst heißt es spätestens nach eineinhalb Stunden die Muskeln zu lockern - die braucht ihr dann unbedingt!
Verstanden & bestanden - nächstes Mal fahre ich!
Verstanden & bestanden - nächstes Mal fahre ich!
Eurem Test steht nun auch nichts mehr im Wege! Ich hoffe sehr, dass ich in nicht allzuferner Zukunft selbst testen darf ... Wasserdicht eingepackt natürlich!

Für uns geht es, nachdem wir noch den Fairy Trail entdeckt und erforscht haben, nun zum Haus, richtig ankommen und auspacken - und eine Runde ausruhen!

Den (wachen) Rest des Tages verbringen wir im Herrenhaus - im Kaminzimmer. Sehr gediegen, mit Wohlfühlatmosphäre. 
Mehr Details zum Haus? Die gibt es in meinem Bericht Parknasilla Resort & Spa.

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… schon zu Ende gelesen? Passende Geschichten findet ihr unter dem Reiter oben „Dazu passt“. Nehmt euch also noch etwas Zeit …

Aus dem Reisetagebuch:

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Susanne Krüger (Bilder & Texte), Marion Schäfer (Bilder ohne Wasserzeichen)

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